Vorsicht vor Versicherungslatein E-Mail
AddThis Social Bookmark Button

Die Versicherungsbranche hat es nicht leicht. Der Kampf um neue Kunden und Verträge ist in der Krise noch härter geworden. Die Leidtragenden sind unterdies zumeist die Kunden. Denn im Gespräch mit dem Vertreter werden sie oft Oben den Tisch gezogen - und registrieren es nicht mal. Dasjenige gilt natürlich nicht z. Hd. jeden Vertreter. Es gibt ehrliche und seriöse Vertreter, die ein Interesse an einer guten Beratung nach sich ziehen. Aber es gibt eben sekundär schwarze Schafe - und die verstecken hinter mancher wohlklingenden Formulierung einen Stolperstein.

 

So rechnen Vertreter und oftmals nicht zuletzt die Versicherungen in dieser Werbung die Policenpreise

 

gerne hinauf die Kosten pro Tag herunter Versicherungen sind dann schon für jedes 50 Cent am Tag zu haben. Solche «Tagespreise» sagen uneingeschränkt nichts darüber aus, ob die Versicherung erforderlich und wirklich günstig ist. Zuerst sollten Kunden immer hinterfragen, ob der angebotene Schutz Gar sinnvoll ist. Zudem gilt es, Prämien und Leistungen zu vergleichen, denn sinnvollen Schutz gibt es nicht zum Schnäppchenpreis.

In vielen Fällen setzen Vertreter potenzielle Kunden genauso unter Druck, während sie darauf hinweisen, dass es bestimmte Angebote nur noch pro kurze Zeit gibt Tatsächlich allerdings sind die Prämien für Versicherungsverträge langfristig kalkuliert und basieren hinaus statistischen Werten wie zum Beispiel jener durchschnittlichen Lebenserwartung bei Lebensversicherungen. Dadurch sind seriöserweise keine Tagesangebote möglich. Kunden sollten stets daran denken, dass die Versicherungen sie ein Leben weit schützen sollen.

«Bei den Gesundheitsfragen zeugen wir mal zusammensetzen Strich!» Diesen Satz hört man in Verkaufsgesprächen sehr oft Damit sollen Umstände unter den Tisch gekehrt werden, die vor allem bei Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherungen entscheidend sein können, wenn Versicherte die Policen tatsächlich erfordern. Oft werden Vorerkrankungen vom Vertreter wie unwichtig abgetan und erscheinen so gesehen nicht im Antrag. Die Versicherung gibt dann grünes Licht, den Antragsteller zu versichern. Der Vertreter kassiert die Provision. Die Betroffenen im Kontrast dazu können nur hoffen, dass der Schwindel niemals auffliegt. Denn dann stehen sie im Zweifelsfall komplett ohne Schutz dar.

Antragsteller sollten immer leer Gesundheitsfragen gesamtheitlich wahrheitsgemäß beantworten Besser ist es, verschmelzen Prämienaufschlag in Kauf zu nehmen, qua einen Betrug zu versuchen. Denn Betrüger gleiten in aller Regel ohnehin uff (berlinerisch), und die Konsequenzen tragen sie dann im Alleingang und nicht jener Vertreter, welcher dieserfalls geholfen hat.

Gern offenstehen Vertreter zweite Geige an, eine kostenlose Versicherungsanalyse zu zeugen Dasjenige ist ungefähr so sinnvoll, wie dies Finanzamt nach Steuertricks zu fragen. Ein klassischer Versicherungsvertreter oder Makler lebt nicht davon, eine Analyse zu erstellen, die vielleicht zum Ergebnis kommt, dass keine Versicherungen nötig sind. Er lebt von den Provisionen, die dieser Vertrag bringt. Wirklich unvoreingenommen ist die Beratung dagegen unter «echten» Versicherungsberatern. Die leben nämlich nicht von den Provisionen, sondern von den Gebühren, die die Kunden z. Hd. die Beratung zahlen.

Ein zweiter gerne benutzter Satz ist: «Das können Sie mir vertrauen!» Versicherungsgespräche sollten niemals für sich geführt werden Besser ist es, dasjenige Gespräch ganz offen mitzuschneiden. Ein seriöser Versicherungsfachmann - und davon gibt es genug - wird nichts gegen eine Aufzeichnung nach sich ziehen. Zudem sollten sich Verbraucher alle wichtigen Fragen schriftlich beantworten lassen. Das gewährleistet, dass was auch immer Wichtige geklärt ist